... keiner ist wie Du!
#12224Kom(m)! Das ist die Dynamik im Reich Gottes. Darin gründet mein Leben. Und daraus wächst mein Dienst.
Strategie- und Schulungskonferenzen sind so etwas wie Wegkreuzungen: Wege finden zusammen, neue Richtungen werden gewählt, Innehalten tut gut. Gnade (Amazing Grace) war die Prägekraft an der Kreuzung 2008. Dann 2009: Ver-rückt leben – Vision sprengt den Rahmen. Schliesslich 2010: Nur was reift, greift. Schwer schön ist die Beauftragung als Hauptamtlicher, manchmal auch schön schwer. Die SSKs helfen aktuell besonders uns Hauptamtlichen, persönlich und gemeinschaftlich nächste Wegstrecken zu erahnen und Schritte zu erkennen, die erlauben, dass die nächste Wegstrecke gelingt.
Der Schlüssel zum gelingenden Hauptamtlichsein ist offensichtlich: Es ist das Reich Gottes. Unser Dienst beginnt nicht bei uns, sondern bei Gott. Unglaublich entlastend. Aus dem Nachdenken, dem Hören auf Gott und dem Austausch mit Leitungspersonen aus andern Werken und Bewegungen wurde mehr und mehr deutlich: Reich Gottes ist Fundament und
Firmament. Im (gekommenen) Reich Gottes gründet unser Dienst, und vom (kommenden) Reich Gottes her gewinnt unser Dienst die Sinn- und Hoffnungsperspektive. Gesetzmässigkeiten, Selbstverständlichkeiten und Logiken dieses Reiches zu entdecken, ist eine grossartige Sache. Ermutigung, Entlastung, Freude, Dankbarkeit und Freisetzung liegen in der Luft. Wachsender Tatendrang ist Folge grundlegender Einsichten. Deshalb gilt: Kom(m)! Der erste Schritt dazu ist deine Anmeldung zur SSK 2011.
An der SSK 2011 wird es um den persönlichen Dienst im Reich Gottes gehen. Der Schwerpunkt 2012 wird auf unserem gemeinsamen Dienst liegen (Ergänzung ist Programm, nicht Notlösung). Die SSK 2013 soll möglichst viele Gemeindeleitungen an unserem Prozess beteiligen (sie findet deshalb von Freitagmittag bis Sonntagmittag, konkret 8.-10.11.2013, statt). 2014 soll der gemeinsame Dienst von Mann und Frau im Vordergrund stehen, und 2015 feiern wir 8 Jahre Visions- und 175 Jahre Pilgermissions-Geschichte.
Direktor Markus Müller