«Der Geist Gottes des Herrn ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen; zu verkündigen ein gnädiges Jahr des Herrn und einen Tag der Vergeltung unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden, zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauerkleid, Lobgesang statt eines betrübten Geistes gegeben werden, dass sie genannt werden ‘Bäume der Gerechtigkeit‘, ‘Pflanzung des Herrn‘, ihm zum Preise.» (Jesaja 61,1-3)
«Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.» (1. Petrus 2,9)
Wir möchten Sie ermutigen, sich diesen Visionstexten auszusetzen und Erfahrungen damit zu machen. Berichten
Sie uns von Ihren Erfahrungen, kommen Sie mit uns ins Gespräch über die Vision der Pilgermission.
Herberet Masuch Vision für Chrischona 13.01.2009, 21:54| 13.01.2009 21:54 | |
Herberet Masuch | Vision für Chrischona Ich habe die diesjährige SKK (2008) als 50jähriger Jubilar erleben dürfen. Der Visions-Bibeltext 1. Pt 1 wurde mir zum Erlebnis, als ich ihn in der pers. Stillen Zeit einmal intensiv las (gegen 7 Uhr unten im Vorführraum). Die Worte: "Ihr sollt heilig sein in eurem ganzen Wandel..." und dazu noch "wie der, der euch berufen hat, heilig ist" (1,15)packten mich. Wer kann das schon? fragte ich mich. Ist das nicht schon als Zielvorgabe (Vision) unrealistisch? Aber die Verse 18+19 erfreuten mich dann so sehr, daß ich den Herrn wandernd im Gebet laut preisen konnte: "Ihr seid erlöst von Eurem eitlen, nichtigen Wandel mit dem teuren Blut Christi", las ich dort, als hätte ich's erstmals gelesen. Ihr seid erlöst - erkauft, daß wußte ich natürlich schon, aber ich hatte es zu lange ausschließlich auf meine Sündenschuld, also meine Tatsünden bezogen - und auch so ausgelegt. Aber davon stand hier ja absolut nichts. Denn mit dem "eitlen oder nichtigen Wandel" hat Petrus sicher die Gegenwart mit den Ansprüchen meines total verdorbenen Alten Adam gemeint. Und wenn mich Christi Blut nicht nur von der Schuld, sondern auch vom adamitischen Wesen erlöst hat, dann muß ich ihm ja nicht mehr zu willen sein, jubelte ich. Dann konnte und kann ich ihn zum Teufel jagen bzw. als mit Christus verdammt und gekreuzigt betrachten (Rö 6,1ff.). Erlöst sein vom eilen Wandel! Halleluja!" Dann muß ich mich ja nicht mehr selber aus seinen Krallen erlösen, freute ich mich. Danke Herr Jesus! betete ich, danke für diese doppelte Erlösung! Erlösungsjubel zog in mein Herz. Und ich bin mit der neuen Vision heimgefahren, diese herrliche, befreiende Nachricht noch überzeugender zu verkündigen, wie Carl Heinrich Rappard und seine verehrte Dora, Georg Steinberger und manche anderen "Chrischonesen" es auch schon taten. Gott segne Euch, liebe Schwestern und Brüder im aktiven Dienst. Und besucht mich mal unter www.christus-portal.de Shalom! |
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