«Der Geist Gottes des Herrn ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen; zu verkündigen ein gnädiges Jahr des Herrn und einen Tag der Vergeltung unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden, zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauerkleid, Lobgesang statt eines betrübten Geistes gegeben werden, dass sie genannt werden ‘Bäume der Gerechtigkeit‘, ‘Pflanzung des Herrn‘, ihm zum Preise.» (Jesaja 61,1-3)
«Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.» (1. Petrus 2,9)
Wir möchten Sie ermutigen, sich diesen Visionstexten auszusetzen und Erfahrungen damit zu machen. Berichten
Sie uns von Ihren Erfahrungen, kommen Sie mit uns ins Gespräch über die Vision der Pilgermission.
Sascha Grether Reaktion auf die Visionstexte 13.08.2008, 23:17
Gerhard Ingold RE: Reaktion auf die Visionstexte 08.12.2009, 20:19
Sämi Müller RE: Reaktion auf die Visionstexte 17.07.2009, 15:17
Ernst Kaiser RE: Reaktion auf die Visionstexte 30.12.2008, 13:11| 30.12.2008 13:11 | |
Ernst Kaiser | RE: Reaktion auf die Visionstexte Sehr geehrter Herr Grether, wenn schon, dann ist dies eine Vision des Jesaja und nicht der Pilgermission. Eine Vision der Pilgermission wäre streng genommen eine Vision der Pilgermission so wie eine Vision des Jesaja eine Vision des Jesaja ist. Bei einer Vision der Pilgermission könnte ich Ihnen auch kaum über meine Erfahrungen damit berichten, sondern ich könnten Ihnen vielleicht mitteilen, wie ich das sehe und darüber denke. Ernst Kaiser |
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