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#46914

Visionstexte der Pilgermission St. Chrischona

«Der Geist Gottes des Herrn ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen; zu verkündigen ein gnädiges Jahr des Herrn und einen Tag der Vergeltung unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden, zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauerkleid, Lobgesang statt eines betrübten Geistes gegeben werden, dass sie genannt werden ‘Bäume der Gerechtigkeit‘, ‘Pflanzung des Herrn‘, ihm zum Preise.» (Jesaja 61,1-3)

«Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.» (1. Petrus 2,9)

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Wir möchten Sie ermutigen, sich diesen Visionstexten auszusetzen und Erfahrungen damit zu machen. Berichten
Sie uns von Ihren Erfahrungen, kommen Sie mit uns ins Gespräch über die Vision der Pilgermission.

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Vision  >  Reaktion auf die Visionstexte
Beiträge
17.07.2009 15:17

Sämi Müller

RE: Reaktion auf die Visionstexte
Ich bin Gott sehr dankbar, dass Er mich ganz persönliche Erfahrungen mit Jesaja 61 machen lässt. So z.B. auch geschehen im zweiten Studienjahr auf St. Chrischona. Meine Frau und ich fingen im August 2005 mit der Ausbildung am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) an, doch schon bald fand ich mich in grossem Zweifel, ob diese Ausbildung wirklich der Ort ist, wo Gott mich haben will. Ich dachte immer wieder, dass hier zwar gute Prediger ausgebildet werden, aber für Leute, deren Herz für Diakonie schlägt, ist das nix... Mitten in diese Situation hinein sprach Gott mir an einem Gebetsmorgen Jesaja 61,1-3 zu. Wie wohltuend war denn das!! Ich spürte, wie mein Vater mir durch Jesaja sagte: "Ich sehe dein Herzensanliegen für Diakonie und trotzdem bist du richtig hier am tsc!"
Nicht schlecht staunte ich natürlich, als die Leitung der Pilgermission plötzlich die neuen Visionstexte zu kommunizieren anfing...
Weiter ging es, als meine Frau und ich für unser Praxisstudienjahr nach Winterthur zogen. Ich durfte hier in der Quellenhofstiftung ein Praktikum machen. Und was wurde mir gleich zu Beginn überreicht? Ein Staffettenstab mit eingraviertem Leitvers der Stiftung: Jesaja 61,1-4!
Ich schreibe das hier, weil ich mich über Gott so freue! Denn ich bin überzeugt, dass Er nochmals ganz grosse Pläne hat, wie und wo wir als sein Bodenpersonal wieder gesellschaftsrelevanter Seine Frohbotschaft leben können. Mit Wort UND Tat, ganz nach Jesaja 61!
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