Vor 172 Jahren ist das Werk der Pilgermission auf St. Chrischona gegründet worden. Kernanliegen war es immer, Menschen zu befähigen, Gott verfügbar zu sein und ihm in unterschiedlichen Formen weltweit zu dienen.
Das Wunder in Höhen und Tiefen: Es gab immer Menschen, die auf sehr verschiedene Weise ermöglicht haben, hier auf St. Chrischona zu tun, wozu Gott einen Auftrag gegeben hat. Auch an dieser Stelle danken wir all den Menschen, die dieses Werk, dessen Herzstück das Theologische Seminar ist, im Jahr 2011 durch Gebet, durch gutes Reden oder auch finanziell unterstützt haben! Und sehr herzlich danken wir all jenen, die diese Unterstützung im Jahr 2012 fortsetzen und andere Menschen gewinnen, dieses einzigartige Ausbildungsprojekt auf St. Chrischona zu ermöglichen.
Seien Sie sehr herzlich gegrüsst – Gott möge Sie segnen!
Ihr Dr. Markus Müller, Direktor
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Und sie fanden eine Herberge
Jerusalem-Modell wandert von Bettingen ins Heilige Land
Als wäre es jahrelang auf der Suche nach seiner Heimat gewesen, landet nach langer Zeit in Jerusalem, in den Räumen der Christ Church, ein Modell. Es umfasst auf 4.5 Quadratmetern den ganzen Tempelberg von Jerusalem. Die Anglikanische Kirche hat dies der Pilgermission St. Chrischona abgekauft. Diese wiederum hat zuvor das Modell umfassend restaurieren lassen. Eine win-win Geschichte mit mehreren Kapiteln, die in Bettingen bei Basel ihre erste Seite aufschlägt.
Vom mutigen Agieren, von Medien und Meinungsmachern
Wann hat eine Nachricht echten News-Wert? Wie bringt man eine Meldung in einer Lokalzeitung unter? Welche Themen erregen Aufmerksamkeit und welche nicht? Das und vieles andere waren Themen, die Mitarbeiter der Abteilung "Marketing & Kommunikation" am 12. Dezember in einem Workshop für die zehn Studierenden des Jahreskurses am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) aufbereiteten. Dabei ging es recht praxisorientiert zu. Ob in "sieben Faustregeln für gutes Schreiben" oder Rollenspiel: In Beispielen und Erfahrungen wurde Wissen geteilt, um damit, so man will, als Mitglied einer Chrischona-Gemeinde gleich in die Umsetzung zu gehen. "Nun habe ich besser verstanden, dass Redakteure gar nicht meine Feinde sind", sagte eine Studentin. "Und wie wichtig es ist, proaktiv und nicht abwartend mit den Medien umzugehen."
Samstag, 10. Dezember 2011
Des vielen Büchermachens ist keine Ende...
Bücherverkauf bringt Geld in die Kasse der Bibliothek - und Platz für neue Bücher
70 Bananenkisten voller Bücher! Wie schon in den letzten Jahren hatten die Mitarbeiter der Bibliothek des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) zum grossen Bücherverkauf geladen. Einen ganzen Samstag hatten die Studenten Zeit, sich durch die vielen Kisten zu arbeiten und Bücher auszusuchen. Und einige haben auch echte Schnäppchen gemacht.
Die Leitung der Pilgermission nimmt Stellung zu den Aktivitäten der "Gruppe Zukunft Chrischona"
Am 25.11.11 wurde per E-Mail an verschiedenste Personen und an die Medien eine Medienmitteilung einer «Gruppe Zukunft Chrischona» versandt. Ihr Ziel ist es – immer gemäss ihren eigenen Aussagen – eine «Initiative zu einer konstruktiven Diskussion über den zukünftigen Weg der Pilgermission St. Chrischona anzuregen». Die verschiedenen Aktivitäten der Gruppe und das persönliche Gespräch am 3.12.11 mit den Initianten der Gruppe hat die Leitung der Pilgermission St. Chrischona veranlasst dazu Stellung zu nehmen.
Nach ausführlicher Diskussion im Komitee hat das Leitungsteam der Pilgermission St. Chrischona am Montag, 5.12.11 entschieden, keine Kooperation und Zusammenarbeit mit der «Gruppe Zukunft Chrischona» einzugehen.
Die vollständige Stellungnahme können sie unter folgendem Link herunterladen: > Pressemeldung
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Strahlende Gesichter bei der Graduierungsfeier
tsc-Absolventen nahmen ihre Urkunden im Marburger Schloss entgegen
Marburger Schloss, Rittersaal. In diesen ehrwürdigen Gemäuern haben sich schweizer und deutsche Reformatoren im 16. Jahrhundert gestritten. Doch am 25. November 2011 sassen die Absolventen des Theologischen Seminars St. Chrischona sowie der beiden Ausbildungsstätten Tabor in Marburg und Liebenzell (beide Deutschenland) friedlich beieinander. Gute Theologie auf der Basis der heiligen Schrift verbindet. Jetzt war der grosse Tag gekommen: Ob drei Jahre Gemeindepädagogik (BACE), vier Jahre Theologie (BATh) oder der berufsbegleitende Abschluss in praktischer Theologie (Master) zu Ende waren, alle hatten nun ihr Ziel erreicht und warteten auf ihre Zertifikate.
250 begeisterte Besucher beim Benefizkonzert zugunsten des Theologischen Seminars St. Chrischona
Zum ersten Mal seit längerer Zeit wurde wieder ein Konzert auf St. Chrischona organisiert. Der international renommierte Violinist Alexandre Dubach erweckte die Werke von Paganini und Sarasate – begleitet von seiner Schwester Daniela Dubach am Flügel – mit seinem Spiel wieder zum Leben. Nicht nur er, auch weitere hervorragende Musiker gaben am Sonntagabend vor 250 begeisterten Zuschauern ein Konzert der Sonderklasse. Eva Csapo/Sopran, Jhon Hernandez/Cello, Viola Nemeth/Klavier und Orsolya Sepsi/Violine spielten im grossen Saal des Konferenzzentrums St. Chrischona. Die Musiker zeigten sich vom Saal, der Akustik und dem Publikum begeistert. Dies alles schlug sich auch in der Kollekte nieder: Es kamen über 4'500 Franken zugunsten des Theologischen Seminars St. Chrischona zusammen.
Mittwoch, 23. November 2011
Peter Gloor wird neuer Leiter Chrischona-Gemeinden Schweiz
Er tritt im Januar die Nachfolge von René Winkler an
Peter Gloor ist in der Delegiertenversammlung am 19. November zum neuen Leiter der Chrischona-Gemeinden Schweiz gewählt worden. Der 59-Jährige tritt im Januar die Nachfolge von René Winkler an, der sich auf sein neues Amt als Direktor der Pilgermission St. Chrischona vorbereitet. Nach seinem Studium am Theologischen Seminar St. Chrischona war Peter Gloor ab 1992 Pastor in der Gemeinde in Thun, bevor er im Jahr 2000 Regionalleiter für die Gemeinden der Region West wurde. Er war in den letzten Jahren ausserdem für den Bereich Weiterbildungen verantwortlich.
Jugendleiterkongress „Newleaders“ auf St. Chrischona
„Was braucht meine Jugendarbeit am dringendsten?“ Dieser Frage stellten sich die Leiterinnen und Leiter der jungen Generation am Jugendleiterkongress vom 12.-13. November auf St. Chrischona. Rund 400 Jugendleiter besuchten den zehnten Jugendleiterkongress „newleaders“.
„Dass du tief verbunden mit Jesus lebst“ war gleich zu Beginn der Konferenz die Antwort von Thomas Härry, Referent und Buchautor. Aus dieser Beziehung lasse sich die Kraft und Freude ziehen für den herausfordernden Leiteralltag. Eine erneuerte, von Jesus „angezündete“ Person werde man, indem man sich anhaltend auf den Weg der Erneuerung begebe, was beinhalte, mit Gott zusammen die Punkte anzupacken, die er aufzeigt. Es sei normal, dass man im Leben und in der Leiterschaft immer wieder auf Probleme stosse. Aber wer beständig umkehre, werde mehr und mehr zu einer erneuerten und reifen Persönlichkeit.
Finanzen: Bis Jahresende fehlen noch 2 Millionen Franken
Der Spendeneingang blieb im Oktober auf dem tiefen Niveau der vergangenen Monate. Von den für das gesamte Jahr budgetierten 3,9 Millionen Franken Gaben hat die Pilgermission bis Ende Oktober 1,9 Millionen (Spenden und Legate) erhalten. Um das Jahr nicht mit einem hohen Verlust abzuschliessen, brauchen wir für die Monate November und Dezember die grosse Summe von rund 2 Millionen Franken. Danke für Ihr Gebet und Ihre Unterstützung >
Dienstag, 15. November 2011
Dienen und sich dienen lassen
Die Strategie- und Schulungskonferenz (SSK) hat die Mitarbeiter des Chrischonawerks ermutigt und inspiriert
Rund 300 Mitarbeiter aus dem Chrischonawerk dienten einander, und liessen sich dienen. Gleich zu Beginn der Konferenz zum Beispiel im gegenseitigen Füssewaschen – für viele ein eindrückliches Erlebnis. Das Besondere an der SSK, die vom 7.-10. November stattfand: Die Referenten stammten aus den eigenen Chrischona-Reihen, es trat diesmal kein Redner „von aussen“ auf. So diente man sich gegenseitig. In rund 20 Seminaren wurde das Thema entfaltet – beeindruckend, welch ein Gewinn in der Vielfalt des Werkes steckt. Thema war die „Reich-Gottes-Perspektive“ in unserem Dienst. Impressionen von der SSK und mehr zum Konferenzthema lesen Sie im nächsten Chrischona-Panorama 6-2011, das ab 30. November hier im Internet verfügbar sein wird.
Freitag, 4. November 2011
Eine Zwei-Staaten-Lösung für den Nahost-Konflikt?
Wie stehen die Chancen für den Frieden?
ÜBER DEN TELLERRAND Ein aktuelles Ereignis kommentiert
Von Martin Rösch, theologischer Leiter der Arbeitsgemeinschaft für das messianische Zeugnis an Israel (amzi)
Diese Woche ist Palästina in die UNESCO aufgenommen worden. Der Antrag hierzu entstammte dem Bemühen, einen eigenen Staat „Palästina" entlang der Waffenstillstandslinien mit Israel in den Jahren 1949 bis 1967 anerkannt zu bekommen. Als Christ habe ich Verständnis dafür, dass Menschen aller Völker sich danach sehnen, in ihrer Eigenart – als Nation – gewürdigt zu werden. Dies gilt auch für Menschen mit arabischer Muttersprache, die sich als Palästinenser verstehen, als Menschen, die von ihren Vorfahren her ein Platz in dem Gebiet beanspruchen, das „Heiliges Land" genannt wird. Nicht erst seit der Gründung des Staates Israel 1948 erhebt aber zugleich das jüdische Volk Anspruch auf dieses Land als das Erbe der Väter, das ihnen von Gott als Heimstätte zugewiesen wurde.
650 Psychiater, Psychologen und Seelsorger tagten auf St. Chrischona
Thema „Suizid“ beim Riehener Seminar
Organisiert von der Klinik Sonnenhalde in Riehen, fand das „Riehener Seminar“ am 25. Oktober im Konferenzzentrum auf St. Chrischona statt. Die Fachtagung, die jedes Jahr auf St. Chrischona stattfindet, befasste sich dieses Jahr mit dem Thema „Suizids“. Vorträge und Workshops von Therapeuten informierten kompetent und umfassend im Hinblick auf die therapeutische Begleitung und ihre vielfältige Aspekte. Die Statistik kann die Relevanz des Themas leider nur bestätigen. Es gelang den Referenten aufzuzeigen, dass es angesichts dieser Herausforderung Mittel und Wege gibt, gefährdeten Personen zu helfen. Insgesamt waren etwa 650 Teilnehmer anwesend, die mehrheitlich in der Psychiatrie, Seelsorge und Psychologie beruflich tätig sind. Auch einige Studenten des Theologischen Seminars waren unter den Teilnehmern.
Dienstag, 25. Oktober 2011
Martin Rösch als theologischer Leiter der amzi eingesetzt
Ihm liegt die Versöhnungsarbeit im Nahen Osten am Herzen
Während in Jerusalem das Thermometer 27°C anzeigt, geht am 23. Oktober auf St. Chrischona bei knapp 10°C die Einsetzung von Pfarrer Martin Rösch als neuen theologischen Leiter der Arbeitsgemeinschaft für das messianische Zeugnis an Israel (amzi) über die Bühne. Zusammen mit Catherine Meerwein (administrative Leiterin) bildet Martin Rösch die Speerspitze der amzi. Die amzi gehört zum Verband der Pilgermission St. Chrischona, ist aber strukturell und finanziell unabhängig. Bereits 1846 sandte die Pilgermission St. Chrischona Absolventen nach Jerusalem. So konnte die amzi bei der Gründung 1968 auf eine „verheissungsvolle und segensreiche Spur“ aufbauen, wie Direktor Dr. Markus Müller aufzeigte. In einem bunten Gottesdienst mit vielen Grussworten wird Martin Rösch herzlichen willkommen geheissen.
Die Pilgermission lädt jedes Jahr Chrischona-Gemeinden zu sich ein
250 Besucher nahmen teil am Gemeindebesuchswochenende, das vom 15. bis 16. Oktober auf St. Chrischona stattfand. Die Pilgermission freut sich, dass viele Chrischona-Gemeinden der Einladung folgten, das Werk auf St. Chrischona mit seinem Theologischen Seminar hautnah zu erleben. „Ich möchte im Namen meiner Familie und Gemeinde herzlich für die Aufnahme auf St. Chrischona danken. Das Gemeindebesuchswochenende war ein voller Erfolg. Alle haben sich herzlich willkommen gefühlt“, sagte Wieland Müller nach dem Wochenende. Manche, die die Pilgermission auf St. Chrischona zum ersten Mal besuchten, bedauerten, dass sie St. Chrischona nicht schon früher besuchen hatten. Das zeigt: St. Chrischona ist immer ein Besuch wert. Die Termine für Gemeinden im nächsten Jahr: Gemeindebesuchstag am 13. Mai 2012, Gemeindebesuchswochenende vom 13.-14. Oktober 2012. Ausserdem gibt es immer wieder Anlässe, St. Chrischona zu besuchen: Zum Beispiel der Seniorentag am 8. Mai 2012 oder die Konferenz für geistliche Erneuerung vom 28. Juli bis 4. August 2012.
Wenn sie alleine oder als Gruppe die Pilgermission besuchen möchten, sind Sie jederzeit herzlich willkommen. Kontaktieren sie bitte unseren Besucherdienst: besucherdienst@chrischona.ch
Die vergangenen Spendenmonate gleichen einer Achterbahnfahrt: Im Mai gingen 37% mehr Gaben ein als erwartet, im Juni noch 4% mehr. Das durch Spendenausfälle seit Jahresbeginn eintstandene Finanzloch verkleinerte sich etwas. Im Juli wurde das Monats-Spendenziel dann um 41% verpasst, im August dank zweier Legate wieder leicht übertroffen. Im September dann sind wieder 44% weniger Spenden eingetroffen, als erhofft. Insgesamt liegt die Pilgermission jetzt CHF 650'000 hinter dem Budget. Um das Jahresspendenziel von CHF 3,9 Millionen zu erreichen, benötigt das Werk noch CHF 2,1 Millionen. Danke allen Unterstützern für Ihre Verbundenheit mit dem Werk. Und danke weiterhin für Ihr Gebet und Ihre Unterstützung >
Samstag, 24. September 2011
René Winkler wird neuer Direktor der Pilgermission
Er wird das Amt im März 2012 antreten
Das Komitee der Pilgermission St. Chrischona hat entschieden, dass René Winkler (51) das internationale pietistische Werk in den nächsten Jahren führen soll. Der mit heute, dem 24.September 2011 gewählte neue Direktor der Pilgermission St. Chrischona tritt die Nachfolge von Dr. Markus Müller Anfang März 2012 an. Dr. Markus Müller hatte im Februar 2011 entschieden, für eine dritte Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung zu stehen. René Winkler war bisher Leiter der Chrischona-Gemeinden Schweiz und in dieser Funktion Mitglied des Leitungsteams der Pilgermission St. Chrischona. In dieser Rolle hat er bereits weitreichende Erfahrungen mit dem internationalen Verband der Pilgermission St. Chrischona gesammelt. Sei es in der Zusammenarbeit mit den verschiedenen zugehörigen Werken in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und dem Südlichen Afrika, aber auch mit den Herausforderungen des Kernbereiches, der Bildungsarbeit am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc).
Studientag 400 Jahre King James Bibel auf St. Chrischona
Warum im digitalen Zeitalter ein uraltes Buch feiern? Das war Thema bei einem Studientag auf St. Chrischona zum 400-Jahr-Jubiläum der „King James Bibel“. In einer Auflage von einer Milliarde wurde die „King James Version“, die englischsprachige Bibel, in der Welt verkauft und von unzähligen gelesen. Ist dieser Erfolg ein Grund? Nein. Es geht nicht darum, vor einer kulturellen Leistung auf die Knie zu gehen oder in Nostalgie zu versinken. So sehr es stimmt, dass die „King James Version“ wie die Lutherbibel oder andere heilige Bücher literarische Kunstwerke sind, die ihresgleichen suchen und Kulturgeschichte geprägt haben.
20 Aussteller, eine herrliche Atmosphäre und hochkarätiger Jazz: erste Innovationsmesse auf St. Chrischona
So hat man den Konferenzsaal selten erlebt: um den Flügel Kissen, in die man sich reinsetzen konnte, überall verteilt grüne Pflanzen. Wenig Beiträge von der Bühne, sondern miteinander ins Gespräch gehen, vernetzen war angesagt. Vor dem Brüderhaus Steinskulpturen, im Foyer Performances aus Kunst und Handwerk. Aussteller aus der ganzen Schweiz oder Deutschland. So zum Beispiel Dieufort Wittwer. Dass Port au Prince nach der Erdbebenkatastrophe dem Erdboden gleich gemacht wurde und nicht mehr auf die Füsse kommt, lässt ihn nicht kalt. Als elfjähriger Haitianer adoptiert, hat er in Deutschland ein Bauingenieurstudium absolviert. Nun will seinem Land etwas zurückgeben, will helfen, die Wirtschaft dort anzukurbeln. Deshalb geht er mit Frau und Kindern im Herbst nach Haiti und wird dort orkansichere Holzhäuser bauen. Kunst aus dem Bereich des Luxuriösen rausheben will „soulworks“, ein Netz von Profikünstlern in Basel. Sie binden in Künstlerbrunches, in Vernissagen auch Randständige und Arbeitslose ein. In ihren Projekten stellen sie provozierende Fragen zum Wert des Menschen. Vom Erfolg seiner Arbeit für „bibletunes“ überrollt, musste Detlef Kühlein strategisch nachrüsten. Er will, dass in drei Jahren 10.000 Hörer in verschiedenen Sprachen „bibletunes“ am Ohr haben. So das Beispiel dreier Aussteller der Messe. > mehr
Dienstag, 6. September 2011
Studenten des ersten Semesters zur leiblichen Ertüchtigung ermutigt
Da staunten die „Ersties“ (Studenten im ersten Semester am Theologischen Seminar St. Chrischona) nicht schlecht: In allem Ernst verkündete ihnen Seminarleiter Dr. Horst Schaffenberger, dass ab sofort wieder für Studenten des ersten Semesters der Frühsport eingeführt werde. Diesem Auftrag folgten sie brav und traten beinahe geschlossen jeden Morgen an. Sie liefen durch den Wald und machten gemeinsam mit Dozenten und sportliche Studies fleissig ihre Turnübungen. Nach einer Woche schliesslich, auf dem Sendeturm der Chrischona, wurde das Rätsel aufgelöst: Diese „Regel“ gilt natürlich nicht und war als kleiner Scherz zum Semesterauftakt gedacht. Und überhaupt steht es einem Studenten der Theologie wie allen Geschöpfen Gottes gut an, seinen Körper fit zu halten.