Gästehaus Morgenrot

Nachrichten-Archiv

#73496
Donnerstag, 24. Februar 2011

Öffentliche Aufmerksamkeit fürs Morgenrot

Gelungener Apéro für Presse und Behörden

Im Beisein von Pressevertretern, von Vertretern aus Behörde und Politik sowie Nachbarn aus Bettingen und Riehen konnten wir noch einmal dankbar feiern und davon erzählen, was aus dem Haus „Morgenrot“ geworden ist. Wir sind froh über eine fröhliche und lockere Begegnung und dafür, dass insgesamt sieben Medienorgane ihr Interesse zeigten. Es ging darum zu interessieren, wer die Pilgermission ist, was sie tun und warum es sie mit dem Theologischen Seminar im Zentrum gibt. Die Besucher zeigten sich interessiert und stellten viele Fragen. Die Arbeiten um das Morgenrot herum gehen kräftig weiter. Die Belagsarbeiten auf dem Vorplatz zwischen Morgenrot und der benachbarten Eben-Ezer-Halle sind gestartet. Die Gartenarbeiten um das Morgenrot herum werden auch in diesem Frühling in Angriff genommen.

Sehen Sie sich auch das Februar-News-Video an (in der rechten Spalte auf dieser Seite).
Dienstag, 18. Januar 2011

"Cool, endlich können wir rein!"

Studentinnen ins Haus Morgenrot eingezogen

Am 13. Januar war es soweit: 26 Studentinnen auf St. Chrischona zogen aus dem Frauenwohnhaus in ihre neuen Zimmer im frisch sanierten Haus Morgenrot ein. Nach einem guten Jahr Bauzeit, war das Haus nun bereit für seine neuen Bewohnerinnen. Zwei Tage waren für den Umzug geplant, am Ende des ersten Tages war er schon geschafft. Am Abend strahlte Licht aus den Fenstern - das Leben ist ins alte Gemäuer zurückgekehrt.

Bilder vom Umzug ins frisch sanierte Haus Morgenrot >

Freitag, 3. Dezember 2010

Das Morgenrot putzt sich heraus und macht sich fein

Man glaubt es kaum und reibt sich die Augen: Im Morgenrot werden derzeit freundlich blaue und hell grüne Böden gelegt, grosse Schränke montiert und originelle Waschbecken sichtbar. Selbst die Badewanne im Dachgeschoss ist bereits vorhanden. Der Innenraum, der einen noch vor wenigen Wochen leer angähnte, ist auf mehreren Etagen und weiträumiger Treppe beinahe so etwas wie Wohnlichkeit gewichen. Dort, wo auf Holzbänken inmitten von Geröll Handwerker und Baukommission Richtfest feierten, wird der Aufenthaltsraum sichtbar.Auf dem Campus fahren Lastwagen auf und ab, bringen Möbel. Der Umzug der Studentinnen rückt immer näher, langsam wird es ernst!
Freitag, 10. September 2010

Bauarbeiten gehen zügig voran

Fröhliche Aufrichte gefeiert

Wer derzeit über den Berg läuft, dem entgeht nicht, dass die Bauarbeiten im Haus Morgenrot zügig voranschreiten. Zum einen umrankt ein grosses Gerüst das Gebäude, das Handwerkern den Zugang zu den Etagen gewährt. Im Innern des Gebäudes sind bereits die neuen Decken, Böden und viele Wände erstellt. Die Raumeinteilung jetzt sichtbar. Der Gipser hat die Nordfassade runtergespritzt, um den neuen Grundputz auftragen zu können. Der Steinmetz hat den schadhaften Sandstein ausgewechselt oder repariert. Die Fensterputzer haben mit dem Einbau der neuen Fenster begonnen, und der Baumeister ist mit den Betonarbeiten für das Treppenhaus in den letzten Zügen.

Eine fröhliche Aufrichte des Hauses „Morgenrot“ feierten die Pilgermission St. Chrischona vergangene Woche. Gemeinsam mit den Architekten Ulli&Partner, den Handwerkern, Freiwilligen Helfern, Studentinnen und Studenten wurde besonders den Handwerkern gedankt. „Stolz und froh ist jeder heute, der tüchtig mit am Werk gebaut. Es waren wackere Handwerksleute, die fest auf ihre Kunst vertraut,“ sagte Andreas Schanz, ehemaliger Zimmermeister und nun Student der Theologie auf St. Chrischona in seinem Richtspruch.

Sehr dankbar sind wir für den aktuellen Spendenstand. Es sind schon über 570'000 CHF für das Projekt "Morgenrot" gespendet worden. Herzlichen Dank dafür!

Dienstag, 13. Juli 2010

So wird Wohnen und Arbeiten möglich

Ein Blick in die Architekturpläne des Morgenrot

Hiermit gewähren wir Ihnen erstmalig einen Einblick in die Architekturpläne des Morgenrot. Seite 2 zeigt das Untergeschoss mit einem grosszügigen Wohnzimmer, in dem Begegnung und Gemeinschaft möglich gemacht werden soll. Eine Kochmöglichkeit ist gegeben. Ebenfalls im Untergeschoss befinden sich der Wasch- und Trockenraum. Alle Räume sind nach Vorgaben des behindertengerechten Wohnens gestaltet. Auf Seite 3 ist das Erdgeschoss abgebildet. Dort sehen Sie einen Mix aus 2 Doppel- und 5 Einzelzimmern mit Waschtisch und Einbauschrank. Nasszellen und Duschen befinden sich auf dem Flur. Das Obergeschoss zeigt denselben Charakter, und im Dachgeschoss befinden sich drei Doppel- und zwei Einzelzimmer, zwei Duschen, zwei WC`s und ein Bad.

Der Zwischenraum zwischen Morgenrot und Eben-Ezer (zu sehen auf Seite 1 des Planes) gewährt Stauräume und soll bewusst eine Verbindung zur weiteren Ausgestaltung zwischen den beiden Gebäuden vordenken.

Die Architekten geben sich grosse Mühe, mit dem Charakter des alten Gebäudes respektvoll umzugehen und gleichzeitig modernes Wohnen für junge Menschen zu konzipieren.

Architekturpläne als PDF herunterladen >

Dienstag, 15. Juni 2010

Grundstein im Morgenrot gelegt

Die Bibel als Fundament für das, was in und um das Haus geschieht

Studenten, Mitarbeiter und Bergbewohner versammelten sich am 10. Juni im augehöhlten Innern des Hauses Morgenrot. Gemeinsam legten sie den Grundstein für das neue Fundament. Und zwar einen besonderen Grundstein: eine Bibel. Verpackt und geschützt in einer metallenen Box platzierte Projektleiter Andreas Diemling die Bibel in eine Stelle des Bodens. Diese symbolische Handlung stehe für "den Glauben, dass die Bibel das Fundament ist von dem, was in und um das Haus geschieht", sagte Direktor Dr. Markus Müller. Zurzeit sind die Bauarbeiter dran, das Gebäude neu zu unterfangen und das Beton-Fundament zu legen.

>aktuelle Bilder

Dienstag, 11. Mai 2010

Spaziergänger aufgepasst...

Fallt nicht ins Loch!

Der Aushub für den Zwischenbau ist abgeschlossen. Wir sind froh, dass ausser altem Bauschutt keine Überraschungen (z.B. Felsen) zum Vorschein kamen. Der Auftrag an den Baumeister wurde vergeben. Nächste Woche werden somit die Baumeisterarbeiten beginnen. Für die Auflage zur Gleichstellung behinderter Menschen konnte in Zusammenarbeit mit ProInfirmis und der Denkmalpflege eine gute Lösung gefunden werden. Wir werden das UG so gestalten, dass im Bedarfsfall dort eine Studentin im Rollstuhl wohnen könnte. So brauchen wir keine Rampe im Eingangsbereich und keinen Treppenlift einplanen. Nächste Woche befassen wir uns in der Baukommission einen halben Tag lang mit der Material- und Farbauswahl. Wichtig ist dabei, die Balance zu finden zwischen ästhetisch ansprechend und sinnvoll/nützlich, bzw. zwischen bezahlbar und einfach schön. 

Aktueller Spendenstand: 443'126.- CHF

Dienstag, 13. April 2010

Das Morgenrot: Eine riesige "antike" Halle

Die Aushöhlung des Gebäudes schreitet voran

Im Innenraum des Morgenrot werden dramatische Veränderungen sichtbar. Man wähnt sich in einer riesigen "antiken" Halle. Der Boden des Erdgeschosses und die Kellerwände wurden entfernt. Zur Zeit ist man mit dem Abbruch des Treppenhauses beschäftigt. Diese Aufgabe ist Schwerstarbeit und auch nicht ganz ungefährlich. Von Andreas Schellenberg, Manuel Steudler sowie Manfred Dietiker müssen wir uns leider verabschieden. Mehrere Wochen lang haben sie schwer geschuftet, dafür sind wir sehr dankbar.

Aktueller Spendenstand:

390`783.-CHF 

Donnerstag, 25. März 2010

Ein interessanter Umbau

Fleissige Hände ermöglichen den "Lebens(t)raum"


Iris Studer wollte mal was anderes machen als Büroarbeit. Sie hat bereits 10 Tage im "Morgenrot" gearbeitet. Heinrich Haller fand "ganz spontan" Zeit, sich für 12 Tage zu engagieren. Die Familie von Schüler Manuel Steudler ist im Dezember aus der Mission zurückgekehrt. Er nutzt die Übergangszeit, um sich mal ganz anders für Mission zu betätigen. Das "Morgenrot" hat ihn einfach interessiert, für so ein grosses Anliegen macht er sich gerne die Hände schmutzig, sagt Hans-Dieter Hilverkus aus Auerbach in Deutschland. Einen dringenden Ausgleich zur Büroarbeit brauchte Manfred Dietiker und investierte 12 Tage, um zu helfen. Ein interessanter Umbau, ein interessantes Projekt! beschloss Andreas Schellenberg und ist bereits in der 6. Woche zugange. Danke für diese wertvolle und wichtige Arbeit für unsere Studentinnen!

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Dienstag, 19. Januar 2010

Wieder eine Hürde genommen

Baueingabe erfolgt

Die Baueingabe konnte wie geplant vor Weihnachten über die Bühne gehen. Wir sind froh und dankbar, dass die Denkmalspflege keine Einwände hat, auch nicht gegen einen geplanten Windfang. Zwar ist die Bau noch nicht bewilligt, aber die schwierigste Hürde ist genommen. Aktuell wird das Baugesuch im Amtsblatt publiziert. Das ganze Bewilligungsverfahren selbst dauert voraussichtlich ca. 3 Monate.

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Montag, 30. November 2009

Dornröschen war im Winterschlaf und wird nun wachgeküsst

Lebens(t)räume durch neue Lebensräume zu ermöglichen ist ein Ziel, das Arbeit, Planung und Zeit fordert. So sind die Vorbereitungen für den Bau des „Morgenrot“ in vollem Gange.

Der grosse Fahrplan
Sobald die Baubewilligung eingereicht ist, wird das Gesuch auf vorzeitigen Abbruch gestellt. Dies ermöglicht, innen „loszulegen.“ Das Bewilligungsverfahren wird vermutlich bis März 2010 abgeschlossen sein. Man hofft, danach mit dem Bau beginnen zu können. Die Bauausführung läuft bis in den Herbst 2010 hinein. 26 Betten auf drei Stockwerken sollen dann einen ansprechenden Platz zum Wohnen und Studieren bieten.


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