Gästehaus Morgenrot

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Ein neuer Tag

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beginnt im Haus Morgenrot

 

So ist es geworden

Ausbildung war schon immer ein Kernthema auf St. Chrischona. Zunächst lebten auf dem Dachboden der Chrischonakirche bis zu 30 Studenten. Die Dozenten wohnten im Kirchturm. Nach elf Jahren kam Christiane Pregizer als Köchin und erste Frau dazu.
Im Laufe der vergangenen 170 Jahre vergrösserte sich der Lern-, Lebens- und Arbeitsraum stetig. Bis zu 65 Menschen traten pro Jahr zum Studium an. Missionare und Missionarinnen, Prediger und Gemeindehelferinnen, Diakone und Evangelisten wollten und sollten sie werden. Das Leben pulsierte. Unterschiedlichste Konferenzen machten ein vielfältiges Angebot rund.

So soll es weitergehen

Chrischona schafft Lebens(t)räume. Ort der Hoffnung soll Chrischona sein, oder „Pflanzung des Herrn“, wie Jesaja es so schön umschreibt (Jes. 61,1-3). Damit dies gelingt, braucht es hingegebene und wagemutige Menschen. Aber auch Häuser tragen dazu bei. Mit wenig komfortablen Häusern könnten wir leben. Vom Zerfall bedrohte Häuser jedoch verunmöglichen das, was Chrischona in Zukunft sein möchte.
Wir bitten deshalb herzlich: Unterstützen Sie das Projekt Morgenrot und helfen Sie mit, dass es Wohn, Lebens- und Hoffnungsraum für kommende Studentinnen wird. Wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihre Mithilfe in diesem zukunftsorientierten Projekt. Mehr Info...

Dr. Markus Müller

Direktor