Ein neuer Tag
#65587beginnt im Haus Morgenrot
Morgenrot, ein altes Gebäude auf dem Berg wird nicht einfach abgerissen und stattdessen ein neues aufgezogen. Weil das Haus seit 1994 in der sogenannten Schutzzone steht, seine Fassade schützenswert ist und nicht verändert werden darf, muss die Denkmalpflege in alle Verhandlungen über das äussere Erscheinungsbild miteinbezogen werden. Die Kosten für die Sanierung sind auf 2,5 Mio CHF geschätzt. Ziel ist es, dass ab Herbst 2010 26 Studentinnen auf drei Stockwerken miteinander leben und studieren können.
Aktuell
#67539Dienstag, 13. Juli 2010
So wird Wohnen und Arbeiten möglich
Ein Blick in die Architekturpläne des Morgenrot
Hiermit gewähren wir Ihnen erstmalig einen Einblick in die Architekturpläne des Morgenrot. Seite 2 zeigt das Untergeschoss mit einem grosszügigen Wohnzimmer, in dem Begegnung und Gemeinschaft möglich gemacht werden soll. Eine Kochmöglichkeit ist gegeben. Ebenfalls im Untergeschoss befinden sich der Wasch- und Trockenraum. Alle Räume sind nach Vorgaben des behindertengerechten Wohnens gestaltet. Auf Seite 3 ist das Erdgeschoss abgebildet. Dort sehen Sie einen Mix aus 2 Doppel- und 5 Einzelzimmern mit Waschtisch und Einbauschrank. Nasszellen und Duschen befinden sich auf dem Flur. Das Obergeschoss zeigt denselben Charakter, und im Dachgeschoss befinden sich drei Doppel- und zwei Einzelzimmer, zwei Duschen, zwei WC`s und ein Bad.
Der Zwischenraum zwischen Morgenrot und Eben-Ezer (zu sehen auf Seite 1 des Planes) gewährt Stauräume und soll bewusst eine Verbindung zur weiteren Ausgestaltung zwischen den beiden Gebäuden vordenken.
Die Architekten geben sich grosse Mühe, mit dem Charakter des alten Gebäudes respektvoll umzugehen und gleichzeitig modernes Wohnen für junge Menschen zu konzipieren.
Architekturpläne als PDF herunterladen >
Dienstag, 6. Juli 2010
Gesucht: Pavillon oder Pergola fürs Morgenrot
Auf der Gartenfläche zwischen dem Haus Morgenrot und dem Brüderhaus soll ein Sitzplatz für die Studenten entstehen. Für den Sonnen- und Sichtschutz suchen wir einen Pavillion oder eine Pergola aus Metall oder Holz mit einer Grösse von ca. 15 qm. Vielleicht steht sowas ja irgendwo in einem Garten ungenutz herum?
Wenn Sie uns weiterhelfen können, freut sich Andreas Diemling über einen Anruf (Tel. +41 (0)61 64 64 391) oder eine E-Mail. #73516