CIF

Home

Schulterschluss 
zwischen Gemeindeleitern und Führungspersonen in Wirtschaft und Gesellschaft

#64379

Ein abenteuerlicher Versuch

Reich Gottes meint all unsere Lebens- und Verantwortungsbereiche. Im April 2009 haben wir Prediger/Pastoren und Führungspersonen aus Wirtschaft, Bildung, Gesundheit und Politik zu einer Konferenz „Den Schulterschluss wagen“ nach St. Chrischona eingeladen. Uns schien, dass unsere Zeit nicht nur danach verlangt, unseren je eigenen Job noch besser zu machen. Mehr noch braucht unsere Zeit Schulterschlüsse im Sinne von Eidgenossenschaften des 21. Jahrhunderts. Dabei geht es darum, dass Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund, mit unterschiedlicher Beauftragung und mit unterschiedlicher Begabung und Prägung um des Reiches Gottes und um der Menschen in dieser Welt willen zusammenfinden und sich verbindlich zusammenschliessen.

Was wir auf St. Chrischona tun werden

Drei Beiträge werden wir nach den Erfahrungen des Aprils in der kommenden Zeit von Chrischona her einbringen:

  • Zum Schulterschluss von Menschen aus gemeindlichen und aus beruflichen Verantwortungsfelder konkret anleiten;
  • Für Führungspersonen aus Gemeinde und unterschiedlichen Berufen Räume der persönlichen Stille und des Hörens auf Gott anbieten;
  • Erfahrungen mitteilen und gegenseitige Ermutigungen weitergeben.

Wir ahnen, dass sich mit der Schulterschlussinitiative eine alte Beauftragung unseres Werkes neu mit Inhalten füllt. Zusammenzubringen was zusammengehört ist ein priesterlicher Dienst (siehe 1. Petr. 2,9).


Dr. Markus Müller
Direktor

#61276

 

Das war die CIF 2009

Wer den Schulterschluss wagt ... kann vereint nach vorne gehen

Gemeindeleitungsteams, Prediger gemeinsam mit Mitarbeitern aus freier Wirtschaft und Unternehmen besuchten vom 23. bis 25. April die Konferenz der "Chrischona Initiative Führungspersonen" (CIF). Insgesamt 42 Führungspersonen aus Wirtschaft, Bildungswesen, Gesundheitswesen, Politik und Verantwortungsträger in der Gemeinde kamen auf St. Chrichona zusammen - um den "Schulterschluss zu wagen".

Neben Inputs und Referaten war zentraler Baustein, die Stille vor Gott zu üben - und zu hören, was an gemeinsamen Anstrengungen oder Begegnungen in den Gemeinden vor Ort anstehen. In entspannten Räumen konnte Begegnung geübt und das voneinander Lernen erprobt werden. Das Feiern des Abendmahls machte deutlich: Wir brauchen einander, um die Trennung von Glaubens- und Geschäftsleben zu überwinden und für die Gesellschaft erneut in Führung zu gehen.

#61278

Bericht von der CIF-Konferenz aus ideaSchweiz vom 29. April 2009

Artikel über die CIF-Konferenz aus ideaSchweiz (PDF)